"Viele Jahre lang prägten die Straßenbahnlinien 2 und 5 das Straßenbild am Brønshøj Torv. Auch nach der Umstellung auf Busverkehr in den Jahren 1969 bzw. 1972 bedienten sie den Platz weiterhin. Dies geschah bis zur Eröffnung der ersten U-Bahnlinie im Oktober 2002, als die Buslinie A eingeführt wurde."
"Eisenbahnen sind mein Hobby, seit ich in meiner Heimatstadt Borås in Schweden mit den Schienenbussen gefahren bin. Straßenbahnen sind ja auch eine Art Eisenbahn, nur eben innerhalb einer Stadt, und oft gibt es noch andere Verkehrsmittel: Busse, U-Bahnen, Oberleitungsbusse, S-Bahnen usw."
"Als Kronprinz Frederik und Mary Donaldson 2004 heirateten, erhielten sie ein gigantisches Geschenk aus Melbourne, Australien. Es wurde auf Wunsch des Straßenbahnmuseums Skjoldenæsholm beschafft, das auch den Transport nach Midtsjælland organisierte."
"DDSH steht für Die Dänische Straßenbahnserie, eine Kinderbuchreihe für 8- bis 13-Jährige. Die Handlung spielt in Kopenhagen, Aarhus und Odense, wo bis 1972, 1971 bzw. 1952 Straßenbahnen verkehrten. Die Reihe umfasst mehrere demnächst erscheinende Bücher mit Geschichten, die auf wahren Begebenheiten beruhen oder von ihnen inspiriert sind."
"Das Team, das mit der Renovierung von KS 261 begann, bestand aus Jesper, Jørgen, René und Per. Team 100 wird die Arbeiten im Herbst 2016 mit der Fertigstellung von KS 261 fortsetzen."
"Das Straßenbahnmuseum Skjoldenæsholm ist ein lebendiges Museum. Sie erleben den öffentlichen Nahverkehr wie im 19. und 20. Jahrhundert. Es gibt Straßenbahnen aus drei dänischen Städten (Kopenhagen, Odense und Aarhus) und europäischen Städten sowie aus Melbourne in Australien."
"Die schwedische Straßenbahngesellschaft betreibt Museumsverkehr an vier Orten in Schweden. In Malmköping befindet sich das schwedische Nahverkehrsmuseum mit erhaltenen Straßenbahnen und Bussen aus vielen schwedischen Städten. Wir fahren auch in Stockholm, Norrköping und Malmö und arbeiten mit der Ringlinien in Göteborg zusammen."
"Das Eisenbahnmuseum Skjoldenæsholm wurde am 26. Mai 1978 eingeweiht und wird ständig erweitert. Das Museum wird ausschließlich von freiwilligen, unbezahlten Arbeitskräften aufgebaut und betrieben, die als Mitglieder der Straßenbahngeschichtsgesellschaft einen Großteil ihrer Freizeit damit verbringen, den kontinuierlichen Betrieb und die Erweiterung des Museums sicherzustellen."