"In der Zeit von 1911 bis 1952 fuhren in Odense Straßenbahnen. Es gab drei Linien, nämlich die Main Line, die Harbor Line und die Ship House Line. Anders als Kopenhagen und Aarhus gab es in Odense zunächst keine Pferdestraßenbahnen, sondern man setzte von Anfang an auf elektrische Straßenbahnen."
"Die Stadtbahn Odense wurde am 28. Mai 2022 eröffnet, nach einer Verzögerung von rund anderthalb Jahren gegenüber dem ursprünglich geplanten Termin. Die Fahrt mit der Stadtbahn von einem Ende der Strecke zum anderen dauert 42 Minuten."
"Eisenbahnen sind mein Hobby, seit ich in meiner Heimatstadt Borås in Schweden mit den Schienenbussen gefahren bin. Straßenbahnen sind ja auch eine Art Eisenbahn, nur eben innerhalb einer Stadt, und oft gibt es noch andere Verkehrsmittel: Busse, U-Bahnen, Oberleitungsbusse, S-Bahnen usw."
"Über Straßenbahnen und Straßenbahnlinien, beide Betriebssysteme, Straßenbahnmodelle sowie historische Informationen über die Straßenbahnen von Kopenhagen, Odense und Aarhus."
"Die Stadtbahn verkehrt die meiste Zeit des Tages während der Woche. Die erste Abfahrt am Morgen ist um 05 von Tarup und Hjallese – und der letzte Zug verlässt die Bahnhöfe um 24 Mitternacht."
"In der Zeit von 1863 bis 1972 fuhren Straßenbahnen in Kopenhagen, Aarhus und Odense. In Kopenhagen hielten sie am längsten durch, bis sie von engstirnigen Politikern niedergemetzelt wurden."
"DDSH steht für Die Dänische Straßenbahnserie, eine Kinderbuchreihe für 8- bis 13-Jährige. Die Handlung spielt in Kopenhagen, Aarhus und Odense, wo bis 1972, 1971 bzw. 1952 Straßenbahnen verkehrten. Die Reihe umfasst mehrere demnächst erscheinende Bücher mit Geschichten, die auf wahren Begebenheiten beruhen oder von ihnen inspiriert sind."
"Das Straßenbahnmuseum Skjoldenæsholm ist ein lebendiges Museum. Sie erleben den öffentlichen Nahverkehr wie im 19. und 20. Jahrhundert. Es gibt Straßenbahnen aus drei dänischen Städten (Kopenhagen, Odense und Aarhus) und europäischen Städten sowie aus Melbourne in Australien."
"Es gibt Befürworter der Stadtbahn, und es gibt Gegner der Stadtbahn – und dann gibt es Leute wie Henrik Boye aus Middelfart, die einfach nicht genug davon bekommen können. Zehnmal im Jahr unternimmt er eine Stadtbahnreise rund um die Welt und ist damit Dänemarks größter ungekrönter Stadtbahn-Nerd – im positivsten Sinne des Wortes."
"Die Vergleichsparteien einigen sich auf die Errichtung der zweiten Etappe der Stadtbahn. Hier sehen Sie die Strecke und die tatsächlichen Kosten für den Ausbau."
"Die Vertragsparteien haben sich auf den Bau der zweiten Phase der Stadtbahn geeinigt. Hier sehen Sie die Streckenführung und die tatsächlichen Kosten des Ausbaus. Dies soll die Erreichbarkeit verbessern und Investitionen in verschiedenen Stadtteilen sichern. Die zweite Phase wird 9,2 Kilometer lang sein und von Seden im Norden bis zum Sukkerkogeriet in Odense C verlaufen."
"Hier wieder die aktuelle Auflistung aller Straßenbahnbetriebe der Welt (Stand Dezember 2024). Enthalten sind wie immer auch U-Bahnen, Obusse und sonstige verwandte Bahnen."
"Letbaner.DK möchte Wissen und Vorschläge für einen umweltfreundlichen öffentlichen Nahverkehr verbreiten, basierend auf Erfahrungen aus Dänemark und dem Ausland, mit einem Schwerpunkt auf Stadtbahnen, sowie zu einer technisch fundierten und faktenbasierten Debatte über die Entwicklung des zukünftigen Verkehrs in Großstädten, insbesondere in Kopenhagen, beitragen."
"Die schwedische Straßenbahngesellschaft betreibt Museumsverkehr an vier Orten in Schweden. In Malmköping befindet sich das schwedische Nahverkehrsmuseum mit erhaltenen Straßenbahnen und Bussen aus vielen schwedischen Städten. Wir fahren auch in Stockholm, Norrköping und Malmö und arbeiten mit der Ringlinien in Göteborg zusammen."
"Die Odense-Stadtbahn wird die Stadt zusammenbringen. Durch die Verbindung der nördlichen und südlichen Stadtteile rücken Tarup und Hjallese im Süden näher ans Zentrum. Gleichzeitig werden die Knotenpunkte und großen Entwicklungsprojekte von Odense durch die Stadtbahnstrecke miteinander verbunden."
"Das Eisenbahnmuseum Skjoldenæsholm wurde am 26. Mai 1978 eingeweiht und wird ständig erweitert. Das Museum wird ausschließlich von freiwilligen, unbezahlten Arbeitskräften aufgebaut und betrieben, die als Mitglieder der Straßenbahngeschichtsgesellschaft einen Großteil ihrer Freizeit damit verbringen, den kontinuierlichen Betrieb und die Erweiterung des Museums sicherzustellen."