STRAßENBAHNREISEN
93

Potsdam Straßenbahnlinie 93: Bahnhof Rehbrücke - Glienicker Brücke

In Betrieb

Vor : Potsdam Straßenbahnlinie 3 & C.

Stadt: Potsdam (Deutschland).
Gesamtstreckenlänge: 8,3 km.
Fahrzeit: 24 min.

Spurweite: 1435 mm (Normalspur).
Eröffnet: .

Linien in Potsdam

Linientyp Auswählen: Straßenbahnlinien, Museumslinien, Nachtlinien, Touristenbahnn, Weihnachtslinien und Zusätzliche Linien.

Straßenbahnlinien in Potsdam

91Potsdam Straßenbahnlinie 91: Bahnhof Rehbrücke - Bahnhof Pirschheide
In Betrieb

92Potsdam Straßenbahnlinie 92: Kirschallee - Marie-Juchacz-Straße
In Betrieb

93Potsdam Straßenbahnlinie 93: Bahnhof Rehbrücke - Glienicker Brücke
In Betrieb

94Potsdam Straßenbahnlinie 94: Schloss Charlottenhof - Fontanestraße
In Betrieb

96Potsdam Straßenbahnlinie 96: Marie-Juchacz-Straße - Campus Jungfernsee
In Betrieb

99Potsdam Straßenbahnlinie 99: Platz der Einheit/Nord - Fontanestraße
In Betrieb

90Potsdam Straßenbahnlinie 90: Bahnhof Rehbrücke - Platz der Einheit/Nord
Eingestellt

95Potsdam Straßenbahnlinie 95: Fontanestraße - Kapellenberg
Eingestellt

Potsdam Straßenbahnlinie 7
Eingestellt

Haltestellen

Bahnhof RehbrückeGlienicker BrückePlatz der Einheit/Bildungsforum.

Potsdam Straßenbahnlinie 93: Bahnhof Rehbrücke - Glienicker Brücke Linienkarte

Linienkarte in hoher Auflösung anzeigen.

Fotos und Videos der Potsdam Straßenbahnlinie 93: Bahnhof Rehbrücke - Glienicker Brücke

Straßenbahn Potsdam | Tram | ViP (2020)
7:15
Straßenbahn Potsdam | Tram | ViP (2020)The tram of Potsdam, with the first Siemens Combino, is the same type as that of Amsterdam.Von Rail Public Transport 🏳️‍🌈 - .
Potsdam Straßenbahn Linie 96 (2019)
32:48
Potsdam Straßenbahn Linie 96 (2019)Linienführung der Straßenbahnlinie 96 Marie-Juchacz-Straße - Campus Jungfernsee in Potsdam - Deutschland.Von esbek2 - .
ViP Potsdam Strassenbahn at Hauptbahnhof, Potsdam, Deutschland (2015)
4:33
ViP Potsdam Strassenbahn at Hauptbahnhof, Potsdam, Deutschland (2015)Von LeifSpangberg.
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20 Jahre ViP Verkehrsbetrieb in Potsdam (2014)
6:01
20 Jahre ViP Verkehrsbetrieb in Potsdam (2014)Das Verkehrsunternehmen und den Namen „ViP“ gibt es schon länger; die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH wurde jedoch erst am 7. Juni 1994 gegründet und in ihrer heutigen Rechtsform eingetragen. Mehr als 30 Millionen Fahrgäste nutzen jährlich die Straßenbahnen und Busse der Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH. Die VIP, von den Einheimischen liebevoll „ViP“ genannt, feiert dieses Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum. Das Unternehmen wurde 1994 gegründet und firmiert seitdem unter der heutigen Rechtsform. In dieser Zeit beförderte der Gelenktriebwagen weiterhin viele Potsdamer sicher durch die Stadt. Heute wird die historische Straßenbahn nur noch für Sonderfahrten eingesetzt, doch ihr Ende als alltägliches Verkehrsmittel in den 1990er Jahren markierte auch einen Neuanfang – einen, den Karl Heinz Hahn miterlebte. Nach der Wiedervereinigung erfuhr der öffentliche Nahverkehr in Potsdam erhebliche Veränderungen und Modernisierungen. Früher gab es nur verschlissene oder veraltete Schienen. Bei der Modernisierung der Straßenbahnen stand die Verbesserung der Ausstattung im Mittelpunkt. Die VIP investierte bereits Mitte der 1990er Jahre in neue Fahrzeuge. In der Konstruktionsabteilung des Unternehmens wurde eine neue Straßenbahn gebaut. Im Herbst 1997 nahm der Combino Gestalt an. Die Produktion der ersten Combino-Serie begann schließlich. Die Niederflurstraßenbahnen erhielten ihr unverwechselbares Potsdamer Erscheinungsbild – innen wie außen. Am 15. Oktober 1998 trafen die ersten von damals 17 Combinos in der Stadt ein. Die Weiterentwicklung dieser Fahrzeuge und nicht zuletzt die Erwartungen der Potsdamer Fahrgäste führten jedoch 2010 zu weiteren Investitionen in die Modernisierung der Straßenbahnflotte. Der Vario wurde bei Stadler montiert. Im Mai 2011 trafen die Niederflurstraßenbahnen ein. Heute fahren 18 dieser modernen Vario-Straßenbahnen in der Hauptstadt. Zu ihren Fahrgästen gehört auch Jörg Witte, ein 54-jähriger Gruppenleiter. Er pendelt gerne mit dem Vario. Er bietet eine angenehme Fahrt durch Lissabon. Es ist ein modernes Fahrzeug, klimatisiert und mit einem flachen Einstieg ausgestattet. Es gibt Eingänge für Menschen mit Behinderungen sowie für Mütter und Väter mit Kinderwagen. Persönlich bevorzuge ich selbstfahrende Autos, auch als Fahrer, da sie dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Die VIP-Fahrzeugflotte umfasst mittlerweile neben 53 Straßenbahnen auch 54 größere. Sie transportieren Menschen komfortabel und vor allem umweltfreundlich entlang der Potsdamer Straße. In den letzten Jahren wurden neue Busse mit innovativen Antriebsoptionen, darunter auch Hybridmodelle, getestet. Umweltaspekte sind zu einem zentralen Faktor bei der Modernisierung der Fahrzeugflotte geworden. Die Witwe muss für die Zukunft gerüstet sein und daher stets auf dem neuesten Stand der Technik bleiben. Öl ist eine begrenzte Ressource. Das vergessen wir im Alltag oft. Dennoch müssen wir uns auf alternative Antriebstechnologien vorbereiten. Wir betreiben derzeit einen Hybridbus, der sowohl mit Diesel als auch mit Strom betrieben wird. Wir erforschen auch das Potenzial von Brennstoffzellenbussen und vollelektrischen Großbussen. Es ist jedoch wichtig, sich Zeit zu nehmen, um einen klaren strategischen Plan zu entwickeln. Einerseits müssen wir die neuen Technologien beobachten, die auf dem Markt verfügbar werden. Zum anderen müssen wir überlegen, was wir in Potsdam tun können. Ein geeignetes Anwendungsgebiet sind die Anfangsjahre des VIP Mitte der 1990er Jahre, die von Veränderungen und Modernisierungsbemühungen geprägt waren. Neue Linien entstanden in den jüngsten Wohngebieten der Stadt, darunter im Kirchsteigfeld. Der Anschluss an das Straßenbahnnetz erfolgte 1998. Weitere Planungen und Projekte fanden im Norden der Stadt statt. Das Bornstedter Feld, einst Truppenübungsplatz, dann BUGA-Gelände und später das wichtigste Entwicklungsgebiet der Stadt, wurde erschlossen. Im Spätsommer 1999 begannen die Bauarbeiten für die neue VIP-Anlage. Hier in Potsdam-Babelsberg entstand der Betriebshof der Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH. Im Frühjahr 2001 nahm das Unternehmen hier schließlich seinen Betrieb auf. Heute beschäftigt es über 400 Mitarbeiter. Als Mobilitätsdienstleister für die brandenburgische Landeshauptstadt hat das Unternehmen selbstverständlich die Herausforderungen der kommenden Jahre im Blick. Zu den kommenden Meilensteinen gehört es, das Wachstum der Stadt zu bewältigen, das neben dem Bevölkerungswachstum auch steigende Fahrgastzahlen und Ticketeinnahmen umfasst. Natürlich müssen wir die Qualität für die Fahrgäste sicherstellen. Das heißt, wir müssen zukünftig in Fahrer und Fahrzeuge investieren und uns auch Gedanken darüber machen, wie wir diese Investitionen managen. Das wird die Herausforderung sein. Diese Herausforderung betrifft alle kommunalen Unternehmen und wird voraussichtlich auch in den nächsten fünf bis zehn Jahren anhalten. Die Zukunft des VIP hängt auch von der Ausbildung neuer, qualifizierter Mitarbeiter ab. Aktuell arbeiten und lernen 29 Auszubildende in der Lehrwerkstatt der Stadtwerke in der Fachrichtung Industrie- und Anlagenmechaniker.Von SWPPotsdam - .
Potsdam Straßenbahnlinie 93 mit Niederflurgelenkwagen 413 "Lichterfelde" am Glienicker Brücke (2013)Potsdam Straßenbahnlinie 93 mit Niederflurgelenkwagen 413 "Lichterfelde" am Glienicker Brücke (2013)Von Henrik Boye.
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Straßenbahn Potsdam (2011)
16:01
Straßenbahn Potsdam (2011)Die Potsdamer Straßenbahn wurde 1880 eröffnet, damals noch mit Pferdezügen. Die Elektrifizierung erfolgte 1907. Heute gibt es 28,9 km Gleise mit sieben Linien. Jede Linie verkehrt im 20-Minuten-Takt, wobei es auf wichtigen Abschnitten Überschneidungen gibt, um einen dichten Betrieb zu gewährleisten. Der Fuhrpark umfasst drei Typen: Tatra KT4D, Siemens Combino und Stadler Variobahn. Die Variobahn war während des Fotoshootings noch nicht in Betrieb. Ich sehe das nicht als Problem, da die Variobahn in den nächsten Jahren weiter ausgeliefert wird und die Tatra ersetzt. Die KT4D-Straßenbahnen wurden teilweise aus Berlin importiert. Potsdam war 1974 die erste Stadt in der DDR, die diese Straßenbahn einsetzte, und ihr Prototyp ist ebenfalls Teil des historischen Straßenbahnfuhrparks. Viele Wagen in Potsdam wurden modernisiert; sie erhielten neue Scheinwerfer, nach außen schwingende Türen und eine neue Innenausstattung. Später erhielten die meisten auch eine Chopper-Steuerung. Mir gelang es auch, einen Beschleunigungszug einzufangen, erkennbar am lauten Klicken der Schütze. Die Modernisierung war nicht so umfangreich wie in Berlin, was ich positiv finde. Der ursprüngliche Charakter der Fahrzeuge blieb dadurch erhalten. Ich frage mich jedoch, warum einige Wagen, die bald ausgemustert werden, fast komplett neu aufgebaut werden müssen. In Potsdam erhielten nur die Wagen mit der Nummer 100 modernisierte Führerstände, die Wagen der 200er-Reihe hingegen nicht, sodass sie nur noch als Spurwechselwagen eingesetzt werden. Einige Wagen der 200er-Reihe wurden bereits verkauft, und Züge der 100er-Linien verkehren noch. Das Unternehmen besitzt außerdem 17 Siemens Combinos. Dazu gehören die zwischen 1998 und 2001 gelieferten Serienwagen sowie der 1996 gebaute Normalspur-Prototyp. Der Prototyp wurde für den Linienbetrieb generalüberholt, wird aber aufgrund häufiger Pannen nur unregelmäßig eingesetzt (daher das Video). Ursprünglich war die Anschaffung von insgesamt 48 Combino-Bussen geplant. Die Combino-Krise führte jedoch 2004 zur Ausmusterung aller Fahrzeuge. Bis 2008 wurden sie generalüberholt und sind seitdem wieder in Potsdam im Einsatz. Aufgrund negativer Erfahrungen stornierte das Unternehmen weitere Combino-Käufe und startete eine neue Ausschreibung, die Stadler mit der Variobahn gewann. Zu den Besonderheiten des Videos zählen der Fahrschulwagen 067 und die von Wagen 130 angeführte Triebwageneinheit, die am Tag nach der Videoaufnahme einen Unfall hatte und voraussichtlich nicht generalüberholt wird.Von Klingl3r - .
Potsdam Straßenbahnlinie 93 mit Niederflurgelenkwagen 410 "Amsterdam" am Platz der Einheit/Bildungsforum (2001)Potsdam Straßenbahnlinie 93 mit Niederflurgelenkwagen 410 "Amsterdam" am Platz der Einheit/Bildungsforum (2001)Von Henrik Boye.
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