STRAßENBAHNREISEN
3

Chemnitz Straßenbahnlinie 3: Zentralhaltestelle - Rottluff

Eingestellt

Stadt: Chemnitz (Deutschland).
Gesamtstreckenlänge: 5,8 km.

Spurweite: 925 mm.
Eröffnet: .
Stillgelegt: wegen Zweiter Weltkrieg.
Wiedereröffnet: .
Stillgelegt: .

Linien in Chemnitz

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Straßenbahnlinien in Chemnitz

1Chemnitz Straßenbahnlinie 1: Brückenstraße/Freie Presse - Schönau
In Betrieb

2Chemnitz Straßenbahnlinie 2: Brückenstraße/Freie Presse - Bernsdorf
In Betrieb

3Chemnitz Straßenbahnlinie 3: Hauptbahnhof - Technopark
In Betrieb

4Chemnitz Straßenbahnlinie 4: Hutholz - Hauptbahnhof
In Betrieb

5Chemnitz Straßenbahnlinie 5: Hutholz - Gablenz
In Betrieb

3Chemnitz Straßenbahnlinie 3: Zentralhaltestelle - Rottluff
Eingestellt

8Chemnitz Straßenbahnlinie 8: Wladimir-Sagorski-Straße - Schönau, Popowstraße
Eingestellt

10Chemnitz Straßenbahnlinie 10: Hauptbahnhof - Weststraße/Kochstraße
Eingestellt

Chemnitz Straßenbahnlinie 1
Eingestellt

Chemnitz Straßenbahnlinie 2
Eingestellt

Chemnitz Straßenbahnlinie 4
Eingestellt

Chemnitz Straßenbahnlinie 5
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Chemnitz Straßenbahnlinie 6
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Chemnitz Straßenbahnlinie 7
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Chemnitz Straßenbahnlinie 8
Eingestellt

Chemnitz Straßenbahnlinie 9
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Chemnitz Straßenbahnlinie 12
Eingestellt

Chemnitz Straßenbahnlinie 16
Eingestellt

Chemnitz Straßenbahnlinie 21
Eingestellt

Chemnitz Straßenbahnlinie 51
Eingestellt

Haltestellen

ZentralhaltestelleRottluffErzbergerstraße.

Chemnitz Straßenbahnlinie 3: Zentralhaltestelle - Rottluff Linienkarte

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Fotos und Videos der Chemnitz Straßenbahnlinie 3: Zentralhaltestelle - Rottluff

Karl-Marx-Sadt - Straßenbahn - Chemnitz Rottluff (1988)
3:02
Karl-Marx-Sadt - Straßenbahn - Chemnitz Rottluff (1988)Wir schreiben das Jahr 1988. Die DDR existiert noch und damit auch die 925-mm-Straßenbahn in Karl-Marx-Stadt. Es war ihr letztes Betriebsjahr, und im Frühjahr 1989 entstand dieser Kurzbericht. Die Straßenbahn in Karl-Marx-Stadt war eine 925-mm-Schmalspurbahn. 108 Jahre lang war sie die einzige dieser Spurweite in Deutschland. Die Linie 3 führte vom Hauptbahnhof nach Rottluff. Die Anhänger und Wohnwagen stammen aus dem Jahr 1929. 1929 wurden 35 Triebwagen und 50 Anhänger an die damaligen Chemnitzer Verkehrsbetriebe geliefert. Gebaut wurden die Triebwagen von Busch in Bautzen. Die elektrischen Komponenten lieferten AEG und Siemens-Schuckertwerke. Zwölf Triebwagen und drei Originalanhänger waren im letzten Betriebsjahr noch im Einsatz. Viele Linien wurden inzwischen auf Normalspur umgebaut und werden heute von modernen Tatra-Zügen bedient. Der Straßenbahnbetrieb in Karl-Marx-Stadt wurde eingestellt, die endgültige Stilllegung, die auch den Restbetrieb der Linie 3 betraf, erfolgte im November 1988.Von pcneustadt - .
Postkarte: Chemnitz Straßenbahnlinie 3 mit Beiwagen 552 am Rottluff (1988)Postkarte: Chemnitz Straßenbahnlinie 3 mit Beiwagen 552 am Rottluff (1988)Museale Straßenbahnwagen in Chemnitz Beiwagen 552, Baujahr 1927 552 Zweirichtungstriebwagen / Schmalspur Chemnitz, Baujahr um 1927 Serie Nr. 551 - 560, Datenblatt B 16 Fahrzeugnummer 552: 1983 stillgelegt. 1986 in Museumswagen, Mitte der 1990er Jahre: in Museumswagen Nr. 552 umgebaut Hersteller: Waggon-und Maschinenfabrik AG vorm. Waggonfabrik W. C. F. Busch, Bautzen Länge über Rammschutz: 10026 mm Sitzplätze 22 (quer) / Stehplätze 44Von Henrik Boye, Maik Wagner, Straßenbahnfreunde Chemnitz - .
Postkarte: Chemnitz Straßenbahnlinie 3 mit Beiwagen 566 am Rottluff (1988)Postkarte: Chemnitz Straßenbahnlinie 3 mit Beiwagen 566 am Rottluff (1988)Museale Straßenbahnwagen in Chemnitz Beiwagen 566, Baujahr 1927 566 Zweirichtungstriebwagen / Schmalspur Chemnitz, Baujahr um 1927 Serie Nr. 566 - 568, 569, 570, Datenblatt B 18 Fahrzeugnummer 566: 1986 stillgelegt, (derzeit in Aufarbeitung) Hersteller: Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken, Werk Düsseldorf-Oberblik) Länge über Rammschutz: 10026 mm Sitzplätze 22 (quer) / Stehplätze 44Von Henrik Boye, Maik Wagner, Straßenbahnfreunde Chemnitz - .
Postkarte: Chemnitz Straßenbahnlinie 3 mit Beiwagen 598 auf Erzbergerstraße (1988)Postkarte: Chemnitz Straßenbahnlinie 3 mit Beiwagen 598 auf Erzbergerstraße (1988)Limbacher Straße Museale Straßenbahnwagen in Chemnitz Beiwagen 598, Baujahr 1929 598 Zweirichtungstriebwagen / Schmalspur Chemnitz, Baujahr um 1929 Serie Nr. 576-600, Datenblatt B 20 Fahrzeugnummer 598, 1985: stllgelegt, 1986: in Museumswagen Anfang der 1990er Jahre in Museumswagen Nr. 598 umgebaut Hersteller: Sächsische Waggonfabrik GmgH Werdau, vorm. Waggonfabrik Schumann, Werdau Länge über Rammschutz: 10104 mm Sitzplätze 22 (quer) / Stehplätze 44Von Henrik Boye, Maik Wagner, Straßenbahnfreunde Chemnitz, Thomas Böttger - .
Postkarte: Chemnitz Straßenbahnlinie 3 mit Triebwagen 316 auf Limbacher Straße (1988)Postkarte: Chemnitz Straßenbahnlinie 3 mit Triebwagen 316 auf Limbacher Straße (1988)Museale Straßenbahnwagen in Chemnitz Triebwagen 306, Baujahr 1928 306 Zweirichtungstriebwagen / Schmalspur Chemnitz, Baujahr um 1928 Serie Nr. 203-207, Datenblatt T 17 Fahrzeugnummer 206: 1975: in Nr. 306 1977: in Nr. 316 Mitte der 1990er Jahre in Museumswagen Nr. 306 umgebaut Hersteller: Waggon- und Maschinenfabrik AG vorm. Waggonfabrik W. C. F. Busch. Bautzen Elektrische Ausrüstung: Allgemeine Elektricitäts-Gesellschalt (AEG), Berlin Motor / Leistung: 2 x 47,8 kW (AEG), 1976/77: mit Fahrwerk ex Triebwagen 346 ausgestattet (Motor/Leistung 2 x 44,2 kW-Db 731, SSW) und bis 1988: wieder mit AEG-Motoren bestückt Länge über Rammschutz: 10216 mm Sitzplätze 22 (quer) / Stehplätze 38Von Henrik Boye, Maik Wagner, Straßenbahnfreunde Chemnitz, Thomas Böttger - .
Postkarte: Chemnitz Straßenbahnlinie 3 mit Triebwagen 334 am Rottluff (1979)Postkarte: Chemnitz Straßenbahnlinie 3 mit Triebwagen 334 am Rottluff (1979)Chemnitzer Verkehrs-AG Triebwagen Nr. 334 des ehemaligen 925-mm-Schmalspurnetzes bei der Endhaltestelle Rottluff im August 1979 Waggonfabrik Busch, Bautzen/AEG 1928/29 , 2 x 47 kW, Vmax = 40 km/h CVAG, electric narrow-gauge tramcar no. 334 in August 1979 at Rottluff terminusVon Der Bahnladen, Henrik Boye, Wolfgang Walper - .
Schmalspur-Straßenbahnen in Karl-Marx-Stadt (1893-1988)
2:28
Schmalspur-Straßenbahnen in Karl-Marx-Stadt (1893-1988)Alles begann 1880 mit einer Pferdestraßenbahn auf der ungewöhnlichen Spurweite von 915 mm (ca. drei Fuß), die bis 1893, als der elektrische Betrieb aufgenommen wurde, Standard blieb. Ab 1917 gab es Pläne, die Spurweite auf 1000 mm zu erweitern. Doch erst 1958 starteten die VEB Verkehrsbetriebe Chemnitz ein wirklich ehrgeiziges Umspurungsprogramm. Aufgrund zahlreicher städtebaulicher Herausforderungen und der für die DDR typischen Sparmaßnahmen konnte der spätere VEB Nahverkehr Karl-Marx-Stadt dieses Programm erst 1988 abschließen. Blicken Sie zurück auf die lebendige Straßenbahnszene und den Linienverkehr auf der Schmalspurstrecke mit den legendären Dreiwagenzügen. Diese Triebwagen aus den 1920er-Jahren wurden durch umfangreiche Instandhaltungsarbeiten betriebsbereit gehalten und fuhren bis zur Stilllegung der letzten Strecke Rottluff-Zentrumsring am 6. November 1988. Aufnahmen aus den 1920er-Jahren sind natürlich ebenso alltäglich wie Winteraufnahmen aus den 1980er-Jahren. Erst Chemnitz, dann Karl-Marx-Stadt, dann wieder Chemnitz. Der Name der Stadt wechselte so oft wie ihre Straßenbahn. Auch die Spurweite war ungewöhnlich. 1890 orientierte sich ein englischer Ingenieur an britischen Maßeinheiten und wählte einen Spurabstand von drei Fuß, also etwa 915 mm. 1917 wurde die Spurweite auf nur noch 925 mm verbreitert. Jahrzehntelang blieb sie so. Dieses Maß war einzigartig in Deutschland. Dieses Kapitel wurde erst 1988 abgeschlossen. Bis dahin waren ausschließlich Fahrzeuge aus den 1920er-Jahren im Einsatz. Die Aufnahmen in diesem Film stammen aus den 1980er-Jahren, bieten aber auch einen Einblick in frühere Zeiten. Die Mitarbeiter der Straßenbahngesellschaft waren improvisationsfreudig. Um zum 100-jährigen Jubiläum einen historischen Wagen zu präsentieren, bauten sie ein deutlich neueres Modell um. Der Einstieg in die Wagen war relativ hoch und reichte von über 36 Zentimetern bis zur ersten Stufe. Auch die Kupplungsanlage war alt und äußerst selten. Die Aufnahmen stammen von Jörg Langfeld, der auch im Winter drehte. Der 50-minütige Film ist für Straßenbahn-Enthusiasten eine unglaubliche Zeitreise.Von tram-TV - - .

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