Wuppertaler Straßenbahn 1-4 (1970-2016)1970 wurde Wuppertals letzte meterspurige Straßenbahn ausgemustert, und Johannes Rau, der ehemalige Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, nutzte die Gelegenheit, dieses altmodische Störobjekt zu kritisieren – getreu dem damaligen SPD-Motto: „Freie Fahrt für freie Bürger“. Doch auch die normalspurige Straßenbahn passte nicht ins Konzept, denn 20 Jahre zuvor waren auch im großen Vorzeigeland, den USA, die Straßenbahnen abgeschafft worden. Hier seht ihr Aufnahmen aus der guten alten Straßenbahnzeit, als Umweltschutz noch keine Rolle spielte. Schließlich wollte die Autoindustrie, dass jeder über 18 Auto fahren durfte… Die Bergische Museumsbahn konnte zumindest einen Teil der ehemaligen Kohlfurter Strecke erhalten und bietet dort nun gelegentlich Museumsbetrieb an. Der Diebstahl der Oberleitung in den Jahren 2015 und 2016 sorgte jedoch für einen herben Rückschlag… Hier seht ihr Ausschnitte der Kauf-DVD. Andreas Herr und Strassenbahnvideos.de wünschen viel Spaß.
1969, kurz vor dem Bau der letzten Wuppertaler Meterspuren, gründete sich der Verein Bergische Museumsbahn. Ziel war der Erhalt der Ausle, konkret eines Abschnitts zwischen Kronberg, Möschenborn und der Kohlfurter Brücke, für den regulären Museumsverkehr. 1992 nahm der erste Personenverkehr zwischen der Kohlfurter Brücke und dem Haltepunkt Friedrichshammer seinen Betrieb auf. Der 20 J, heute Museumswagen 105 der Bergischen Museumsbahn, wurde noch im Lienverkehr gebaut und ist heute ebenfalls im Besitz der Bergischen Museumsbahn – Schiebebühnen für Straßenbahnen. Die Straßenbahn muss raus. Der Bus muss her. Pizza und Döner heute waren enttäuschend. Wer Lust auf ein Glas authentische Straßenbahn hat, fragt später nochmal nach. Die Meterspuren behielten neben der Normalbahn ihre Haltestellen bis 1987. Mit dem Schlebeb für die BU ist dies der Wagen 3831, ehemals aus Dortmund, übernommen von Karls. Das Südflügelgleis war früh dran. Die vollspurige Straßenbahn fuhr in Obertal schnurgerade auf der Meterspur, doch es ist unklar, ob heute noch alle Linien eingerichtet werden. Der zuvor gezeigte Wagen 105 verlässt die neue Halle der Bergischen Museumsbahn und ist an den Standort des BMW 266 Vierachsers aus derselben Sammlung aus Ahen umgezogen. Der 1932 aus Remscheid stammende Triebwagen wurde 1981 zugunsten des Wagens 342 auf der festen Straßenbahn verschrottet. Das vierachsige Zweiwegefahrzeug, 1982 bei der DUB in Düsseldorf gebaut, macht von außen einen tollen Eindruck. Es handelt sich um einen GT6, der den alten Schleiflocks Loog 615 und den 610 von BMW ersetzt. Der Aufbau wurde gemeinsam mit Stuttgart in Esslingen gebaut.
Der Exhagner Wagen 318 Max wurde 1994 ebenfalls außer Dienst gestellt und zusammen mit anderen Fahrzeugen nach Schwerte überführt. Er stand zunächst im Güterbahnhof Schwerte. Auf seiner Achse wurde er vom Eisenbahnwaggon gezogen. Innsbruck wurde verkauft und lief bis zur Jahrtausendwende in Österreich gut. Von dort aus expandierte man mit einem Achtach-Mittelteil nach Rumänien und lieferte auch welche nach Belgrad im ehemaligen Jugoslawien. Ich habe deinen Protest an dieser Stelle gehört – ein paar Aufnahmen vom Hagener Hauptbahnhof, du wolltest es nicht hergeben, wenn es nicht teuer war, auch wenn es teuer war. Damals, wegen der niedrigen Schrottpreise, erhielt der 1275 statt der Verschrottung eine HU und wurde in leicht beschädigtem Zustand an die BMB weitergegeben. Mittlerweile interessieren sich jährlich mehrere Straßenbahnfreunde für den GT6, und mit Wagen 105 kehren wir mit Videos zur Kürter Brücke zurück. Seit 1980 lasse ich mir immer Waggons von der Deutschen Bundesbahn liefern. Die Wuppertaler Bahn übernahm, anders als 1985, 1987 in Wuppertal vollumfänglich. Viele Straßenbahnfans, mindestens mehrere Hundert, wollten den Karnevalsverkehr der Straßenbahn einmal live erleben. Ohne Sch Rupertal absolvierte nur ein einziger Duwack – der dicht geschmückte Wuppertaler Zxer – die Abschiedsfahrten. Wagen 3825 war der einzige noch fahrende Wuppertaler Wagen und hatte an diesem Tag nur wenige Fahrgäste.
Trotzdem würden sie am liebsten alle verkaufen, auch als Schrott. Allerdings waren sie 10 cm zu breit für Ampeln und andere Hindernisse. Sie hätten die Straßenbahn auf den Außenstrecken deutlich attraktiver gestalten können. Die Fahrt mit dem Wuppertal GT8 P soll von den Linien 1 bis 611 ein Gefühl wie in einem großen Kinofilm vermitteln und zudem eine Fahrzeugchronik auf einer großen DVD beinhalten. Auch die Demontage von der Straße nach Graz ist zu sehen. Gibt es in der Nähe eine Straßenbahnhaltestelle, damit ich mitfahren kann? Wenn Sie Waldbahnstrecken mögen, ist unsere DVD über die Gothaer Straßenbahn und die Thüringer Waldbahn genau das Richtige. Sie zeigt die Entwicklung der Straßenbahn von 1990 bis 2015, einschließlich Stadtstrecken und Waldbahnen, detailliert, lückenlos und geordnet. In der Nähe ist eine Straßenbahnhaltestelle, damit ich mitfahren kann. Die Straßenbahn hält an, damit ich mitfahren kann. Kannst du näher an die Straßenbahnhaltestelle kommen, damit ich mitfahren kann? Die Straßenbahn hält an, damit ich mitfahren kann. Sie verbindet die Straße mit der Natur, hält an, und dann kommen alle Steine aus der Straßenbahnhaltestelle raus, damit ich wieder aussteigen kann. Straßenbahn, komm und halt an der schönen Mon Dorerstraßenbah.Von TRAM AKTUELL - - .
Postkarte: Wuppertal Straßenbahnlinie 601 nah Sonnborn (1960)Schwebebahnzug, Baureihe 1900 in Richtung Vohwinkel, trifft in Sonnborn auf Straßenbahn 1, Richtung Barmen.Von Henrik Boye, Sammlung RNF, Verkehrshistorische Arbeitsgemeinschaft der WSW - .
Postkarte: Wuppertal auf Höhne (1957)Klassischer Talbahnzug in Barmen auf der Höhne.Von Henrik Boye, Sammlung VhAg, Verkehrshistorische Arbeitsgemeinschaft der WSW - .
MLHF: 6. Die Barmer Bergbahn - Historische Straßenbahn in Wuppertal (1894-1959)Bereits 1887 trafen sich Barmer Unternehmer, um Pläne für eine Eisenbahn auf die Südhöhe ihrer Stadt zu schmieden. Die Männer bewiesen großen Mut und Weitblick, als sie noch im selben Jahr die ersten Pläne für den Bau einer Bahn von Barmen Mitte zum Tölleturm und einer Anschlussstrecke nach Ronsdorf in Auftrag gaben. Schnell erkannte man, dass eine elektrische Zahnradbahn die beste Option war. Im Mai 1892 begannen die Bauarbeiten für die 1.630 Meter lange Strecke mit einem Höhenunterschied von 170 Metern. Trotz Anwohnerprotesten wurde die Strecke am 4. Juli 1959 stillgelegt.
Über 50 Jahre altes Material versetzt Sie zurück in die Zeit des Schmalfilms und erinnert eindrucksvoll an diese einzigartige Strecke in Barmen.
Bereits 1887 trafen sich Barmer Unternehmer, um eine Eisenbahn auf die Südhöhe ihrer Stadt zu planen. Männer wie Geheimrad Molineus und Adolf Vorwerk zeichneten sich durch großen Mut und bedeutende Leistungen aus, als sie im selben Jahr die ersten Pläne für den Bau einer Eisenbahn von Ben Mitte zum Tölleturm und einer Anschlussstrecke nach Ronsdorf in Auftrag gaben. Schnell wurde klar, dass aufgrund der starken Steigung eine elektrische Zahnradbahn die beste Lösung war. Siemens und Halzke stellten den technisch begabten Barmer Visionären 1890 den elektrischen Antrieb vor. Dieses Unternehmen erhielt bald den Auftrag zum Bau einer elektrischen, zweigleisigen Meterspurbahn nach rheinischem System. Im Mai 1892 begannen die Bauarbeiten für die 1.630 Meter lange Strecke, und im selben Jahr wurde die Barmmer Bergbahn AG gegründet. Um den höchsten Punkt Barmens, den Tölleturm, zu erreichen, mussten 170 Höhenmeter überwunden werden. Die Strecke verlief größtenteils bergab mit einer Steigung von 18,5 Prozent. Der steilste Abschnitt befand sich gleich zu Beginn der Strecke. Nach der Überquerung der Bergischmärkischen Bahn wurden die Fahrzeuge an den Endbahnhöfen über Umsteigeplattformen umgeladen. Die Bammer Bergbahn nahm am 16. April 1894 ihren Betrieb auf. Im Winter 1958/59 bewies die Bahn letztmals ihre Tauglichkeit bei Eis und Schnee. Im darauffolgenden Sommer, am 4. Juli 1959, wurde Deutschlands älteste elektrische Zahnradbahn nach 65 Jahren sicherem Betrieb trotz zahlreicher Proteste stillgelegt. Das bergbahneigene Kraftwerk befand sich im Gewölbe unter der Bergstation an der Kleferstraße. Die ursprünglichen Dampfdynamos mit je 250 PS wurden bald durch größere Maschinen ersetzt. Ein großzügiges Kraftwerk entstand, um sowohl die Bahnstrecken als auch die umliegenden Industriebetriebe mit Energie zu versorgen.Von ML HISTORIC FILM (MLHF) - - .
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Oldtimer-Straßenbahn in Wuppertal, Deutschland (1894-1987)Am 30. Mai 1987 fuhr zum letzten Mal eine Straßenbahn durch Wuppertal. Mit zwei verschiedenen Spurweiten, darunter die erste elektrisch betriebene Zahnradbahn Deutschlands, und Strecken in die Nachbarstädte verfügte die Stadt über eines der größten Straßenbahnnetze Deutschlands. Auf den Straßenbahngleisen herrschte reger Güterverkehr, beispielsweise von Loh nach Hatzfeld. Die Barmer Bergbahn wurde im Juli 1959, nur wenige Monate nach ihrem 65-jährigen Jubiläum, stillgelegt. Das Meterspurnetz wurde im Zuge der Stilllegungswelle im Juli 1970 stillgelegt. Die verbliebenen Normalspurstrecken wurden ab den 1970er Jahren schrittweise stillgelegt.
Erinnern Sie sich in diesem Film an die guten alten Zeiten der Straßenbahn im Wuppertal und auf den Strecken nach Remscheid und Solingen. Spannende Aufnahmen der Barmer Bergbahn im Regelbetrieb, der Remscheider Straßenbahn, der Loh-Hatzfelder Schmalspurbahn und der Entstehung des Bergischen Straßenbahnmuseums entführen Sie zurück in die 1960er und 1970er Jahre. Der Charme dieser Ära wird in dieser modernen historischen Dokumentation wieder lebendig.
In Wuppertal, Nordrhein-Westfalen, verkehrten zwischen 1960 und 1970 Straßenbahnen. Die Fahrzeuge stammten von verschiedenen Herstellern, einige wurden vor Ort umgebaut oder gebaut. Die Strecken führten über atemberaubende Panoramastrecken, über Brücken, durch Stadtzentren und ländliche Gebiete und sogar durch Tunnel. Die Geschichte der Eisenbahn ist einzigartig, da sie erst 1940 nach mehreren Fusionen unabhängiger Unternehmen ihre endgültige Form erhielt. So entstanden über 270 Kilometer Strecken mit 24 Linien, die sowohl auf Meter- als auch auf Normalspur verkehrten. In diesem Film sehen Sie beeindruckende Aufnahmen aus einer vergangenen Zeit, als fast alle Fahrzeugtypen im Einsatz waren. Außerdem können Sie Deutschlands erste und älteste elektrisch betriebene Zahnradbahn bestaunen. Reisen Sie mit dieser etwa 50-minütigen Dokumentation in die Vergangenheit.Von tram-TV - - .