Stadtbahnen in Hannover an der Bothmerstraße (2024)Moin, heute gibt es einige Impressionen von der Stadtbahn Hannover. Alle Aufnahmen sind an der Station Bothmerstraße entstanden. Aufgenommen wurden alle im Liniendienst befindlichen Fahrzeugtypen, demnach TW 2000, TW 2500, TW 3000 und TW 6000, auf den Linien 1, 2 und 8.Von Möve Zockt - Gaming, Trainspotting und mehr - .
Führerstandsmitfahrt im neuen Abschnitt Hemmingen Linie 13 ab Wallensteinstr (2023)Hier sieht man den TW2000 auf der Fahrt von der Haltestelle Wallensteinstr. zum Endpunkt Hemmingen über: Unter den Linden, Stfr. Ricklingen, H-Saarstr., H-Zentrum und H-Berliner Str. aufgenommen am 9/12/23 Mittags.
Danke an die Fahrerin die mir dass im Regelbetrieb Ermöglicht hat.
(Hannover, Üstra Aktiengesellschaft)
Mit dabei @der_eisenbahnfotograf_lukas.
Viel Spaß beim AnschauenVon Trainspotter Hannover - .
4:07
Linie 13 - Eröffnungsfeier der neuen Strecke nach Hemmingen (2023)Am 9. Dezember 2023, kurz vor 11 Uhr, war es soweit: Die Stadtbahn erreichte ihre neue Endstation in Hemmingen. Sieben Jahre Bauzeit waren vergangen, und die ursprünglichen Pläne lagen 30 Jahre zurück. Daher wurde die Ankunft der neuen Linie 13 mit großer Freude und Applaus begrüßt. Es wurde gratuliert, gefeiert und getestet – überzeugen Sie sich selbst!
Das war ein gewaltiges Unterfangen für uns – 30 Jahre Planung und Bau. Anfangs gab es natürlich Unterbrechungen durch die Verkehrsprojekte zur Expo 2000. Dann kam die Finanzkrise, und wir mussten die B3 je nach Standort planen und bauen. Die Straße musste um einige Meter verlegt und eine neue Brücke für die B 3 gebaut werden. Schließlich durften wir diese Strecke inklusive Kanalisation, Rohrleitungen und Verkehrsanlagen bauen. Deshalb hat es 30 Jahre gedauert. Heute ist ein großer Tag für Östra – eine 3,3 km lange Streckenverlängerung mit sechs neuen Haltestellen. Wir freuen uns sehr, hier Anschluss zu haben und die umliegende Gemeinde an das Stadtbahnnetz anzubinden. Das ist ein bewegender und wichtiger Moment für uns. Der Stadtbahnausbau bedeutet einen enormen Mobilitätsschub für die Region Hannover. Tausende Menschen profitieren davon, schnell von Hemming in die Landeshauptstadt und umgekehrt reisen zu können. Ich bin überzeugt, dass dadurch auch der Autoverkehr reduziert und Staus potenziell verringert werden. Ich freue mich einfach über diesen tollen Tag und möchte, dass mehr Menschen öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Sie tragen dazu bei, dass dies heute gelingt. Herzlich willkommen hier in Hemmingen zur Eröffnung der Linie 13. Mein Dank gilt allen Beteiligten. Letztendlich profitieren wir von diesem Projekt – wir dürfen hierherfahren und Sie befördern. Ich sehe viele glückliche Gesichter; wir freuen uns sehr, denn auch wir finden die neuen Strecken toll. Es macht Spaß zu fahren und ist eine Abwechslung.
Natürlich ist die tägliche Bereitstellung von Fahrzeugen eine Herausforderung, aber für uns eine elementare Aufgabe. Wir meistern sie und hoffen, dass es auch in Zukunft so reibungslos klappt. Ja, es gibt eine Stadtbahnlinie, die alle 10 Minuten nach Hannover fährt. Wir bieten auch Nachtverkehr an, sodass die Menschen schnell in Hannover ankommen. Auch Hannoveraner kommen hierher, was sehr gut ist. Zum einen haben wir das Streckennetz rund um Hemmingen gestärkt, mit einer neuen Querverbindung von Dören über Hemmingen nach Wettbergen. All dies trägt zu einem verbesserten öffentlichen Nahverkehr hier in Hemmingen bei und wird hoffentlich viele zum Umsteigen bewegen.Von Üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe - .
ÜSTRA Linie 5 - Kuppeln am Endpunkt Stöcken (2019)An der Endstation Stöcken der Linie 5 werden morgens nach der Hauptverkehrszeit die dritten Wagen der Langzüge abgekoppelt und anschließend als Servicewagen in den Betriebshof Leinhausen überführt.
Seit dem Fahrplanjahr 2019 verkehren auf der Linie 5 in der morgendlichen Hauptverkehrszeit dreiteilige Züge. Ab ca. 8 Uhr werden die dritten Wagen der Langzüge an der Endstation Stöcken wieder abgekoppelt. Dazu wird der letzte Wagen des dreiteiligen Zuges am Ankunftsbahnsteig von einem Rangierer abgekoppelt. Die Endstation Stöcken ist als Wendeschleife konzipiert und verfügt über zwei getrennte Bahnsteige für ankommende und abfahrende Stadtbahnen. Nachdem der Rangierer den Wagen abgekoppelt hat, signalisiert er die Fertigstellung mit einem Läuten. Die Linie 5 kann dann als zweiteiliger Zug bis zur Ausfahrt verkehren. Parallel zum Ankunftsbahnsteig verläuft ein kürzlich um Umsteigebahnsteige erweitertes Abstellgleis. Zwischen Ankunfts- und Abfahrtsbahnsteig besteht eine Busanbindung zum großzügigen Umsteigebahnhof. Beim Durchfahren der relativ engen Kehre zwischen den Bahnsteigen muss die Kupplungsschürze in einem engen Bogen über eine beträchtliche Distanz schwenken. Der zweiteilige Zug fährt dann zum Abfahrtsbahnsteig und wartet dort auf die Abfahrt. Der Rangierer schiebt dann den abgekuppelten Beiwagen vom Ankunftsbahnsteig in das Ausweichgleis. Der Rangierer ist ein regulärer Stadtbahnfahrer, der diese Aufgabe übernimmt und den dritten Wagen der langen Züge abkuppelt. Für den Betrieb von dreiteiligen Zügen wurde der Abfahrtsbahnsteig in Stöcken um einige Meter verlängert und die Weiche zum Ausweichgleis verlegt. Um den Platz für beide Gleise zu erhalten, wurde am Anfang des Ausweichgleises eine breite Kurve angelegt. Auf dem Ausweichgleis wurde kürzlich auch ein Umsteigegleis für den TW3000 errichtet. Zehn Minuten später trifft der nächste dreiteilige Zug ein, der mit weniger Wagen fährt. Insgesamt werden sechs von zehn planmäßigen Fahrten in der Hauptverkehrszeit als dreiteilige Züge durchgeführt. Zwei Züge werden an der Endstation Stöcken mit dem dritten Wagen gekuppelt, während die anderen vier bereits als dreiteilige Züge verkehren.
Die Übergabeanlage in Stöcken wurde 1985 mit Hochbahnsteigen für die Stadtbahn errichtet. Jeweils drei abgekuppelte Beiwagen werden im Überholgleis zu einem neuen Zug zusammengekuppelt und anschließend von einem Rangierlokführer als Nicht-Personenzug zum Depot übergeben. Nun kuppelt der Rangierlokführer den dritten Beiwagen an. Per Knopfdruck im Stand wird die maximale Geschwindigkeit zum Ankuppeln auf 2 km/h begrenzt. Nun ist der dreiteilige Zug aus dem abgekuppelten Beiwagen als Nicht-Personenzug auf dem Weg zum Depot in Leinhausen. Sollten in naher Zukunft genügend TW 3000 geliefert werden, soll die Linie 5 ganztägig mit drei Wagen verkehren und so die Linie 4 entlasten. Vielen Dank fürs Zuschauen :)Von IC-lokomotivfører - .
7:59
ÜSTRA Stadtbahn-Pendelverkehr Wallensteinstr. - Tresckowstr. (2018)Vom 27. bis 29. Juli 2018 ist der Abschnitt A-Süd der Linien 3 und 7 aufgrund von Bauarbeiten gesperrt. In dieser Zeit wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Zwischen der Wallensteinstraße und der Tresckowstraße ist ein S-Bahn-Verkehr eingerichtet.
Aufgrund von Gleisbau- und Weichenarbeiten am Ricklinger Stadtweg sowie in der Gleiskurve Allerweg war die Linie A-Süd zwischen Waterloo und Wallensteinstraße über das Wochenende gesperrt. Fahrgäste der Linien 3, 7 und 17 müssen den Schienenersatzverkehr nutzen. An der Haltestelle „Wallensteinstraße“ erfolgt der Umstieg zwischen Bus und Pendelbahn. Zwischen der Wallensteinstraße und der Tresckowstraße verkehren zwei dreiteilige Züge des Typs TW 3000 jeweils eingleisig hin und her. Damit wird auf diesem Streckenabschnitt ein etwa zehnminütiger Takt angeboten. Zwei weitere TW 3000 sind als Reserve auf der Kehrspur abgestellt. Da Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer nicht mit entgegenkommenden Straßenbahnen rechnen, wurden vor den Bahnübergängen Geschwindigkeitsbegrenzungen eingerichtet.
Insbesondere der Bahnübergang Dormannstraße ist aufgrund der auf der Rückfahrspur parkenden Bahn schwer zu erkennen. Die Bahnampeln wurden abgedeckt, da sie von Zügen auf dem linken Gleis nicht aktiviert werden können. Stattdessen sind Signaltafeln installiert, und die Züge signalisieren ihre Annäherung durch Klingeln. Auch an anderen Bahnübergängen entlang der Stadtbahnstrecke wurden die Bahnampeln und -leuchten abgedeckt und Geschwindigkeitsbegrenzungen ausgehängt. An den Bahnübergängen befinden sich Signaltafeln. Es kommt selten vor, dass zwei Stadtbahnen gleichzeitig auf dem linken Gleis fahren. Da die S-Bahnen jeweils eingleisig verkehren, fahren sie stets auf dem linken Gleis in eine Richtung, entgegen der üblichen Fahrtrichtung. An den Haltestellen werden die Fahrgäste über Anzeigen über den Pendelverkehr informiert. Zusätzlich steht Servicepersonal für Auskünfte zur Verfügung. Schilder zeigen an, von welchem Gleis die nächste Abfahrt erfolgt.
Der nicht signalisierte Zugang zur zweiten Haltestelle wurde mit Schranken abgesperrt, um die Fahrgastinformation zu vereinfachen und die Sicherheit zu erhöhen. Der S-Bahn-Betrieb wurde eingeführt, da nicht genügend Busse zur Verfügung standen, um die gesamte Strecke zwischen Waterloo und Wettbergen für zwei Straßenbahnlinien mit SEV-Verkehr zu bedienen. Jede der beiden S-Bahnen ist mit zwei Fahrern besetzt, um schnelles Wenden an den Endstationen zu gewährleisten. Zusätzlich steht ein Bereitschaftsfahrer in der Wallensteinstraße bereit, der die Fahrer der S-Bahnen für eine Pause ablösen kann. Die S-Bahnen enden in der Tresckowstraße, eine Haltestelle vor der Endstation Wettbergen, und verkehren von dort zurück. Die Züge können die Endstation nicht anfahren, da dort Weichenarbeiten durchgeführt werden. Die Antriebe und Steuerungen der häufig genutzten Weichen werden ausgetauscht.
Der Ersatzverkehr zur Endstation ist nur nachts möglich; tagsüber ist sie nur zu Fuß erreichbar. Während des S-Bahn-Betriebs ist die Zugsicherung im Tunnelabschnitt ausgeschaltet, die Höchstgeschwindigkeit auf 48 km/h begrenzt und die Gleismagnete abgedeckt. Die Züge navigieren auf Sicht durch den Tunnel; die Tunnelbeleuchtung wurde hierfür eingeschaltet. Bei Linksverkehr gilt Warnblinkerpflicht; diese wurde für die gesamte Dauer des Nahverkehrs auf beide Fahrtrichtungen ausgeweitet. Der kurze Tunnel unterquert den Stadtteil Mühlenberg und hält unterhalb des Mühlenberg Marktes. Auch am Tunnelbahnhof steht Personal zur Verfügung, um die Fahrgäste zu unterstützen. Über die Tunnelrampe „Am Sauerwinkel“ gelangen die Züge wieder an die Oberfläche. Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 48 km/h gilt auf der gesamten Strecke, nicht nur im Tunnelabschnitt. Auch hier wurden Signale und Magnete abgedeckt. Diese Art des Nahverkehrs dürfte für die Straßenbahn eine Premiere sein und sich so schnell nicht wiederholen. Die Schlussszene vor der Thomaskirche beschließt die Dokumentation über den Nahverkehr.Von IC-lokomotivfører - - .
ÜSTRA Linie 1 - Kuppeln in Rethen/Nord (2018)An der Haltestelle „Rethen/Nord“ werden die ganze Woche über Anhänger an- und abgekoppelt.
An der Haltestelle „Rethen/Nord“ wird tagsüber der dritte Wagen der Linie 1 abgekoppelt und die Fahrgäste per Durchsage informiert. Ein Rangierer wartet bereits auf die Linie 1 und wird den Anhänger abkoppeln. Die Anhänger werden hier abgekoppelt, da die Bahnsteige nach Sarstedt für dreiteilige Züge nicht lang genug sind und die nötige Fahrgastnachfrage fehlt. Daher verkehrt die Linie 1 hier nur alle 20 Minuten. Der Rangierer signalisiert das Abkoppeln des Anhängers mit einem Klingelzeichen. Der zweiteilige Zug kann seine Fahrt fortsetzen. Kurz darauf fährt auch der Anhänger in Richtung Wendeschleife, wo er abgestellt wird, bevor er wieder an den nächsten Zug Richtung Innenstadt angekoppelt wird. Zunächst hält der Einzelwagen aber noch einmal an, um auf den zweiten Rangierer zu warten, der fast zeitgleich einen weiteren Wagen ankoppelt. Nach dem Einsteigen des zweiten Rangierers kann das Einzelfahrzeug in Richtung Wendeschleife abfahren. Rechts befindet sich ein kleiner, beheizter Rastplatz für das Rangierpersonal. Die Anhänger werden vorübergehend in der Wendeschleife „Rethen“ abgestellt, dem Endpunkt der Linie 2. Neben den Gleisen parkt ein Obus, der sowohl auf der Straße als auch auf der Schiene als Zweiwegefahrzeug verkehren kann. Die Wendeschleife „Rethen“ liegt östlich der B443 und ist etwa 150 Meter von der Haltestelle „Rethen/Nord“ entfernt. Die Linie 2 bedient sie im 20-Minuten-Takt. Die Gleise im Vordergrund führen über Gleidingen und Heisede nach Sarstedt und werden von der Linie 1 bedient. „Rethen“ fungiert auch als Buswendeanlage. Zeitweise warten mehrere Busse auf die Ankunft der Linie 2, so dass Fahrgäste direkt vom Zug in den Bus umsteigen können. Hier halten die Buslinien 340 und 341, die auf verschiedenen Strecken zwischen Pattensen und Messe/Ost verkehren. Auch die Linie 346, die Rethen und Laatzen bedient, hält hier. Geplant ist die Schließung der Wendeschleife „Rethen“ und der Haltestelle „Rethen/Nord“ sowie der Bau eines Hochbahnsteigs an der Hauptstraße. An der Stelle der heutigen Wendeschleife soll ein Park-and-Ride-Parkplatz entstehen. Die Linie 2 wird über „Rethen/Bahnhof“ bis zur Haltestelle „Rethen/Galgenbergweg“ verlängert, um die Anbindung des Neubaugebiets an die Stadtbahn zu verbessern. Kurz nach Ankunft der Stadtbahn fahren die Busse wieder Richtung Messe/Ost und Pattensen ab.
Die Anhänger der Linie 1 werden auf dem Überholgleis der Wendeschleife abgestellt. Die Linie 2 fährt währenddessen zurück nach Alte Heide. Die Linie 2 wird überwiegend grüne Busse des Typs TW 6000 einsetzen, abends und sonntags auch als Einzelfahrzeuge. Von Sarstedt aus passiert die Linie 1 die Wendeschleife nach Langenhagen. Unmittelbar danach verlässt der Anhänger die Wendeschleife und folgt dem zweiteiligen Zug bis zur Haltestelle „Rethen/Nord“. Unterwegs passiert das Gegengleis die Stelle, an der der Anhänger gerade vom Zug abgekoppelt wurde. Anschließend kommt es zur Kreuzung der Linien 1 und 2: Links fährt Linie 2 über Grasdorf, rechts Linie 1 über Laatzen nach Hannover. Links wartet der einzelne abgekoppelte Wagen auf den zweiten Rangierer, der den Anhänger vorsichtig an den zweiteiligen Zug der Linie 1 ankoppelt. Nun fährt Linie 1 als dreiteiliger Zug über Laatzen und Hannover nach Langenhagen. Unmittelbar danach fährt der Zweiwege-Lkw weiter, der zuvor in der Schleife an der Oberleitung gearbeitet hatte. Auf dem Gegengleis wird ein dreiteiliger Zug wieder abgekoppelt, und der Ent- und Ankoppelzyklus beginnt von vorne. Mit der Eröffnung der neugebauten Schleife „Laatzen“ entfällt das Ankoppeln in Rethen/Nord und erfolgt nun zwei Haltestellen früher in Laatzen.Von IC-lokomotivfører - .
4:18
[ÜSTRA] Linie 10 - Beiwagen ankuppeln, Haltestelle Glocksee (2017)Sonntagmorgens werden an der Haltestelle „Glocksee“ der Linie 10 Einzelwagen zu Zweierzügen zusammengestellt. Die Anhänger werden hinten angekoppelt. Die ÜSTRA nennt sich stolz Kuppelweltmeister. Kein anderes Unternehmen kuppelt so oft an und ab wie die Hannoverschen Verkehrsbetriebe. Die ÜSTRA passt ihre Fahrzeugkapazität ständig an, indem sie in Spitzen- und Schwachlastzeiten Fahrzeuge hinzufügt oder wegnimmt. Auch auf der Linie 10 wird gekuppelt. Am frühen Sonntagmorgen ist das Fahrgastaufkommen noch so gering, dass ein Einwagenzug im Viertelstundentakt ausreicht. Doch ab etwa 7 oder 8 Uhr zieht die Nachfrage wieder an, und die ÜSTRA reagiert mit dem Ankoppeln eines zweiten Wagens. Dies geschieht an der Haltestelle „Glocksee“, nur wenige Meter vom gleichnamigen Betriebshof entfernt. Ein Werkstattmitarbeiter fährt die Anhänger vom Betriebshof zur Theodor-Krüger-Straße. Dort wartet der zweite Anhänger, bis der Einzelwagen der Linie 10 die Haltestelle erreicht hat. Anschließend fährt der Anhänger in den Bahnhof ein und wird mit dem Triebwagen angekoppelt. Dieses Video soll nicht nur den Einsatz zeigen, denn der 17. September 2017 war zugleich der letzte Tag, an dem dieses Manöver mit den grünen TW 6000 durchgeführt wurde. Einen Tag später wurde die Strecke zum neuen Endbahnhof „Hauptbahnhof/ZOB“ eröffnet. Dessen nur 45 Meter langer Hochbahnsteig ist zu kurz für einen Doppelzug TW 6000. Seit dem 18. September 2017 verkehren ausschließlich die Silberpfeile TW 2000 auf der Linie 10.
Sonntagmorgens verkehren Einzelwagen auf der Linie 10, ab etwa 7 Uhr verstärkt durch einen zweiten Wagen. Zu dieser Zeit herrscht im Betriebshof Glocksee Ruhe, lediglich die Werkstatt ist bereits damit beschäftigt, den TW 6000 in die Betriebshofhalle zu verfahren. Der Betriebshof Glocksee, direkt an der Ihme gelegen, ist der älteste Stadtbahnbetriebshof der ÜSTRA. Von hier aus verkehren die „blauen Linien“ – die Linien 3, 7 und 9 sowie die Linien 10 und 17. Doch zurück zum eigentlichen Thema. Einer der Beiwagen verlässt den Betriebshof, um an die Linie 10 angekoppelt zu werden, was ebenfalls von der Werkstatt erledigt wird. Der Beiwagen wartet in der Theodor-Krüger-Straße auf die Linie 10. Theodor Krüger war der erste Direktor der Hannoverschen Straßenbahn-Gesellschaft. Inmitten der „Drei warmen Brüder“, der Schornsteine des Heizkraftwerks Linden und des Hochhauses „Ihme-Zentrum“ erreicht dieser Einzelwagen der Linie 10 die Haltestelle „Glocksee“. Der Stadtbahnbetriebshof Glocksee wird über das Gleisdreieck an der „Kreuzung Glocksee“ an das Schienennetz angeschlossen. Vom Betriebshof aus fährt der zweite Wagen vor und koppelt an der Haltestelle an den ersten an. Auch die Ringlinie 100/200 hält hier und kann nun die Kreuzung überqueren. Ein MAN Lion’s City Hybrid wurde gesichtet. Eine Viertelstunde später wartet der nächste Beiwagen auf der Linie 10 darauf, an den Einzelwagen angekoppelt zu werden.
Der erste Doppelzug ist inzwischen bereits aus der Stadt zurück in Richtung Ahlem unterwegs. Kurz vor 8 Uhr erreicht der letzte Einzelwagen die Haltestelle „Glocksee“ und quietscht durch die Kreuzung. Damit endet eine Ära in der Stadtbahngeschichte: Es ist der letzte TW 6000, der mit einem Beiwagen gekoppelt wird. Mit der Eröffnung des Haltepunkts „Hauptbahnhof/ZOB“ dürfen auf der Linie 10 nur noch TW 2000-Züge verkehren. Nach einem kurzen Halt koppelt der Beiwagen vorsichtig an den Triebwagen an. Dank der Scharfenberg-Kupplung dauert dies nur wenige Sekunden. Ein Pfiff signalisiert, dass das Ankoppeln abgeschlossen und der Beiwagen befestigt ist. Von da an fährt die Linie 10 für den Rest des Tages mit zwei Wagen.Von IC-lokomotivfører - .
3:44
ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe (2017)Die ÜSTRA mit ihren 2000er 2500er 3000er und 6000er Triebwagen im Einsatz.
Zusehen sind auch einige Werbewagen. Aber schaut selbst.Von SchienenZombie - .
Straßenbahn/Stadtbahn im Hannover (2015)Am 4.4.15 ging es mit einer Genehmigung nach Hannover. Mit dabei waren:
RheinbahnFan 2.0 / rheinbahnfan
ThunderSchraeg / thunderschraeg
Zu sehen sind die Typen TW2000, TW2500, TW3000 und TW6000.Von tramfreak2000 - .
Straßenbahn Hannover - Impressionen (2013)Egal welches Stadtbahn-Video ich mir anschaue, mir fällt immer wieder auf, dass viele Haltestellen noch immer nicht barrierefrei sind. Das stellt insbesondere für Menschen mit Gehbehinderung eine Herausforderung dar. Ich verstehe, dass die Barrierefreiheit von Bahnhöfen kostspielig sein kann, aber was ist, wenn eine Person mit Behinderung an einer Haltestelle ein- oder aussteigen muss, an der der Ein- und Ausstieg nur über die Klapptritte der Stadtbahn möglich ist? Oder verfügen die Stadtbahnen über Rampen, die bei Bedarf genutzt werden können?Von 777whitestone - .
2:47
Stadtbahnen Hannover TW 6000 Üstra. U-Bahn Die Grüne Stadtbahn (2012)Seit 1974 fahren in Hannover die grünen Stadtbahnen. Die Stadtbahn Hannover stellt eine Mischung aus U- und Straßenbahn dar. Durch ihre auffällige Farbe haben „die Grünen" Hannovers Stadtbild mitgeprägt. Heute sind noch 147 grüne TW 6000 im Einsatz. Ab ende 2013 kommt die ganz neue Bauserie TW 3000 in den außenfarben Grün, Silber, Schwarz.Von Benjamin Schulz - .
[1/2] Straßenbahnen in Hannover – eine Fallstudie – Ideales Verkehrsmittel? (2012)Besuchen Sie meinen Blog http://filmykolejowe.pl/. Heute nehme ich Sie mit nach Hannover, eine Stadt mit über 500.000 Einwohnern. Sie verfügt über 12 Straßenbahnlinien und fast 40 Buslinien. Sie ist außerdem eine Fahrradstadt. Dennoch bietet sie ein öffentliches Nahverkehrssystem, von dem eine Stadt ähnlicher Größe wie Danzig nur träumen kann. Und es geht nicht ums Geld, sondern um die Umsteigemöglichkeiten.
Hannover ist keine Großstadt und hat entgegen der Behauptung keine U-Bahn, aber ein sehr effizientes öffentliches Nahverkehrssystem mit schnellen Straßenbahnen. Hier sehen wir den Eingang zur unterirdischen Straßenbahnhaltestelle. Nehmen wir die Straßenbahn zum Umsteigeknotenpunkt zwei Stationen über der Erde. Um zu fahren, müssen wir eine Fahrkarte kaufen. Gehen wir also zum Fahrkartenautomaten. Dieser Automat verfügt über ein einzigartiges Fahrkartenkaufsystem. Wir können die Sprache auswählen. Polnisch ist nicht verfügbar; überraschenderweise ist Türkisch verfügbar. Ja, wir haben hier viele Sprachen. Es gibt Russisch, Türkisch und mehr. Es ist offensichtlich, warum, aber da wir Dichter sind, werden wir klarkommen. Eine Einzelzonenkarte kostet 230 EUR und ist, wie bereits erwähnt, nicht sehr rentabel, da eine Tageskarte (24 Stunden) nur 4,50 EUR kostet. Diesmal lief das Einkaufen viel besser. Sie gab uns unsere Fahrkarte und das Wechselgeld zurück.
Auf der Fahrkarte steht: „Jetzt gehen wir zur Aussichtsplattform.“ Diese Straßenbahn ist, wie die U-Bahn, relativ flach. Das erste Interessante ist, dass unten jemand auftaucht; das sind Treppen. Schalten Sie auf Aufwärtsfahrt. Da kommt jemand. Mal sehen, ob es theoretisch so funktioniert, wie es sollte. Die Treppe kommt von oben. Jetzt haben die Treppen die Richtung gewechselt, d. h. die Rolltreppen führen jetzt nach unten. Ein cleverer Trick an weniger stark frequentierten Haltestellen ist, die Treppen selbst zu überprüfen.
Wie Sie sehen, sind diese Bahnsteige im Vergleich zur Warschauer U-Bahn ziemlich klein und auch nicht sehr geräumig. U-Bahn und Straßenbahn wurden um 1975 gebaut. Soweit ich mich erinnere, steht es auf der Infotafel in der zentralen Straßenbahnhaltestelle. Wir werden sie später sehen. Gehen wir jetzt über die Erde. Die Infotafeln zum nächsten Zug sind offensichtlich – zwei Einheiten, die Zielstation. Normalerweise erscheinen vor der Ankunft des Zuges Informationen zu den folgenden drei Zügen und den Abfahrtszeiten. Wir sind an der Endstation der U-Bahn und gehen daher gerade an die Oberfläche. Willkommen an der Oberfläche. Schauen wir uns diese Straßenbahnstrecke an. Das Erste, was einem ins Auge fällt, sind die sehr hohen Bahnsteige, was bedeutet, dass die meisten Stationen ebenerdig sind. Unsere Straßenbahn steht hier; wie man sieht, ist der Bahnsteig riesig, aber es gibt Rampen, also kein Problem. Die Gleise führen weiter in Richtung der Stadtteile. Das sind keine Vororte, sondern Gebiete, in denen Gleise abseits der Straße nicht verlegt werden können. Ich zeige Ihnen etwas, das die Einfachheit verdeutlicht. Gehen wir zur anderen Bushaltestelle. Busse, die von dieser Seite kommen, fahren entlang dieser Straße, umgehen diese Straßenbahninsel und nähern sich der Haltestelle auf einer leichten Steigung. Sie sehen, dass auch einige Fahrer Probleme haben. Dank dieser Konstruktion erreichen wir hervorragende Umsteigemöglichkeiten, da Busreisende direkt auf den Bahnsteig der Straßenbahn einsteigen können. Die nächste Straßenbahn ist ebenfalls ein älteres Modell. Wie Sie sehen, sind die Türen sehr hoch, und es gibt noch weitere Unterschiede.
Unten sind die Stufen zu sehen, die sich öffnen, wenn sich die Straßenbahn Bahnsteige mit Bussen teilt. Ich versuche Ihnen einen solchen Bahnsteig und die Funktionsweise dieser Stufen zu zeigen, aber auf hohen Bahnsteigen ist der Boden eben. Wie lange stand die Straßenbahn? Aussteigen? Das Einsteigen ist einfacher. Niemand hat sie bedroht. Straßenbahnen halten nur kurz an bestimmten Haltestellen. Sie können in einigen Videos die Geschwindigkeiten im Tunnel sehen; etwa 60 km/h, ähnlich der Höchstgeschwindigkeit der Warschauer U-Bahn bis vor Kurzem. Hier haben wir spezielle Lösungen, z. B. Straßenbahnen, die mit diesen Geschwindigkeiten fahren. Hier ist der Fahrplan für diese Buslinie.
Wie Sie sehen, fährt sie alle 10 Minuten. Zusammen mit der Linie 133 in der Hauptverkehrszeit ist das ein ziemlich guter Service. Das ergibt eine perfekte Taktfrequenz. Die Busse fahren wahrscheinlich alle 8-9 Minuten. Hier ist ein Plan des gesamten Bus- und Straßenbahnnetzes. Der weiße Bereich in der Mitte ist die erste Zone. Wir befinden uns praktisch an ihrer Grenze und fahren bis zum anderen Ende in der Nähe des Stadions. Vom Fenster aus sehen wir, wie es dort aussieht, wo die U-Bahn aussteigt. Die Straßenbahnen fahren schnell, und dank der innovativen Lösung am Hauptbahnhof gibt es an allen Haltestellen Informationstafeln mit den nächsten Abfahrten. Anders als in Warschau funktioniert dieses System viel besser. Es funktioniert einfach. In einer Minute kommt eine Straßenbahn, kurz darauf sehen wir die TR-Linie 379 hier verkehren. Wenn man sich den Plan noch einmal ansieht, oder besser gesagt, den Straßenbahnlinienplan, sieht man, dass die Linie 369 drei Linien hat. Sie starten an unterschiedlichen Punkten, kreuzen und unterstützen sich aber auf der gesamten Strecke. Wir befinden uns also praktisch an der Zonengrenze und auch auf der anderen Seite. Diese drei Linien ergänzen sich auf der gesamten Strecke und verzweigen sich am anderen Ende wieder in zwei verschiedene Schleifen.Von KolejTakPkpNie - .
17:29
Stadtbahn Hannover (2012)Die Stadtbahn Hannover hat ein Netz von über 100 km Länge und betriebt z.Zt. 12 Linien. Die längste ist die Linie 1 von Langenhagen nach Sarstedt. Die Stadtbahn wird von der Überlandwerke und Straßenbahn Hannover (ÜSTRA) betrieben. Der Grundtakt beträgt 10 Minuten (außer Linie 17, sowie Außenäste der Linien 1 und 2).
Zum Fahrzeugpark gehören die TW6000 von DÜWAG und LHB, sowie die TW2000 von LHB. In Kürze soll der TW3000 folgen, der erstmals keine Klapptrittstufen haben wird.
Die TW6000 werden seit der EXPO 2000 nach und nach ausgemustert. Abgegebene TW6000 fahren z.B. in Budapest. Da die letzten Exemplare aber erst 1991 geliefert wurden, wird es bis zur ihren endgültigen Ausmusterung noch einige Jahre dauern.Von Strassenbahnfreak - .
Stadtbahn Hannover - Fahrzeuge (2007)Bei einem Besuch in Hannover im Jahr 2007 entstanden diese Aufnahmen an einigen ausgesuchten Stellen des oberirdischen Streckennetzes. Es ging mir damals hauptsächlich darum, die verschiedenen Fahrzeugtypen TW 6000, 2000 und 2500 einzufangen. Einige schöne Vollwerbungen kamen mir dabei auch vor die Kamera.Von Horst Honig (Horst Honigs Bahnvideos) - .
Stundenkarte für Üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe, die Rückseite (1986)Rück- und Rundfahrten sowie Nachlösen sind unzulässig.
Nach Entwertung nicht übertragbar.
Keine Entwertung in den Zügen der DB.
Verbindlich sind die Beförderungsbedingungen und Tarifbestimmungen des Gemeinschaftstarifs.
GVH Großraum Verkehr Hannover.
DB-RVH-StMB-ÜSTRA-VB.Von Henrik Boye, Üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe - .
Postkarte: Hannover Straßenbahnlinie 6 mit Triebwagen 413 am Hauptbahnhof (1981)Hannoversche Interessengemeinschaft für öffentlichen Personennahverkehr e. V
Nr. 16 - "Milka 1"
Breitraum-Triebwagen 413 (Baujahr 1956, DÜWAG) mit Beiwagen 1467 (1973 ex 2023, Baujahr 1958, DÜWAG) am Hauptbahnhof auf der Linie 6.
5. August 1981Von Dieter Höltge, Hannoversche Interessengemeinschaft für öffentlichen Personennahverkehr, Henrik Boye - .
Postkarte: Hannover Triebwagen 219 am Döhren / Betriebshof (1976)Deutsches Straßenbahn-Museum Hannover eV.
Museum fur kommunalverkehr
Depot Döhren der ÜSTRA im Sommer 1976 anläßlich einer Sonderfahrt des Museumsvereins
TW 219 sowie BW 1013 und 1001: der TW 219 befindet sich im Museum von WehmingenVon Hannoversches Straßenbahn-Museum (HSM), Henrik Boye, Hesse - .
Postkarte: Hannover Straßenbahnlinie 14 mit Triebwagen 479 am Aegi/Georgstraße (1975)Hannoversche Interessengemeinschaft für den öffenlichen Personennahverkehr e. V.
Nr. 15 - "Kaufland mehrWert"
Breiraum-Triebwagen 479 (1973 ex 439, Baujahr 1956, DÜWAG) mit Beiwagen 1463 (1974 ex 2025, Baujahr 1958, DÜWAG)
Aegi / Georgstraße auf der linie 14.
7. Februar 1975Von Dieter Höltge, Hannoversche Interessengemeinschaft für öffentlichen Personennahverkehr, Henrik Boye - .
Postkarte: Hannover Straßenbahnlinie 5 mit Triebwagen 406 am Aegi / Georgstr. (1975)Hannoversche Interessengemeinschaft für den öffenlichen Personennahverkehr e. V.
Nr. 14 - "Flora Soft"
Breiraum-Triebwagen 406 (Baujahr 1956, DÜWAG) mit Beiwagen 1457 (1972 ex 2019, Baujahr 1957, DÜWAG)
Aegi / Georgstraße auf der linie 5.
7. Februar 1975Von Dieter Höltge, Hannoversche Interessengemeinschaft für öffentlichen Personennahverkehr, Henrik Boye - .
Postkarte: Hannover Straßenbahnlinie 14 mit Triebwagen 304 am Aegi/Georgstraße (1973)Hannoversche Interessengemeinschaft für den öffenlichen Personennahverkehr e. V.
Nr. 10 - "Möbel Kette Nord"
Großraum-Triebwagen 304 (Baujahr 1952, DÜWAG) mit Beiwagen 1303 (Baujahr 1952, DÜWAG)
Aegi/Georgstraße auf der linie 14.
27. April 1973Von Dieter Höltge, Hannoversche Interessengemeinschaft für öffentlichen Personennahverkehr, Henrik Boye - .
Postkarte: Hannover Straßenbahnlinie 7 mit Triebwagen 404 am Oberricklingen (1971)Hannoversche Interessengemeinschaft für den öffenlichen Personennahverkehr e. V.
Nr. 11 - "Eedmann Okay-Shop"
Breitraum-Triebwagen 404 (Baujahr 1956, DÜWAG) mit Beiwagen 1402 (1970 ex 2002, Baujahr 1957, DÜWAG) an der ehemaligen Endstelle Oberricklingen auf der Linie 7.
8. April 1971Von Dieter Höltge, Hannoversche Interessengemeinschaft für öffentlichen Personennahverkehr, Henrik Boye - .
Postkarte: Hannover Straßenbahnlinie 14 mit Triebwagen 307 am Uhlhornstraße (1970)Hannoversche Interessengemeinschaft für den öffenlichen Personennahverkehr e. V.
Nr. 9 - "Sparavelle 1"
Großraum-Triebwagen 307 mit Beiwagen 1307 (beide Baujahr 1953, DÜWAG) an der Uhlhornstraße auf der Linie 14.
16. Juni 1970Von Dieter Höltge, Hannoversche Interessengemeinschaft für öffentlichen Personennahverkehr, Henrik Boye - .
Hannoversche Oldtimer-Straßenbahnen (1970–1975)In der Landeshauptstadt laufen zahlreiche Bauprojekte, die auch die Straßenbahnen der üstra betreffen. Eine U-Bahn war geplant, wurde aber aus finanziellen Gründen schnell wieder verworfen. Stattdessen wurde eine Stadtbahn mit Tunnelabschnitten in der Innenstadt entwickelt, die seit 1975 in Betrieb ist. Zehn Jahre dauerte es, bis der erste Tunnelabschnitt, die Stadtbahnlinie A, mit vier U-Bahn-Stationen fertiggestellt war. Damals fuhren neben den neuen Stadtbahnwagen auch Stahlwagen, Aufbauwagen, Umbauwagen und GT6-Fahrzeuge – Straßenbahnen verschiedenster Bauart, die täglich verkehrten. Wir blicken zurück auf eine Zeit der Fahrzeugvielfalt, nicht nur bei Straßenbahnen, sondern auch bei Autos.
Auf einer Zeitreise ins Hannover der 1970er Jahre konnte man noch mit verschiedenen Straßenbahnen fahren, von Stahlwagen und Bauwagen bis hin zu den neuesten Stadtbahnen. In dieser 50-minütigen Dokumentation erfahren Sie mehr über die Geschichte der Hannoveraner Straßenbahn und die faszinierende Geschichte des U-Bahn-Baus, der die gesamte Innenstadt in eine riesige Baustelle verwandelte. Diese Dokumentation lässt uns die Veränderungen, die die Entwicklung der Stadtbahn mit sich brachte, noch einmal erleben. Ob Mode, Autos oder Straßenbahnen – alles hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt. Einige Szenen in diesem Film stammen aus den 1960er Jahren. Ab den 1960er Jahren ist der Film im Buchhandel oder direkt bei Tram TV erhältlich.Von tram-TV - - .
Postkarte: Hannover Straßenbahnlinie 11 mit Triebwagen 102 am Hildesheim Hauptbahnhof (1946)Deutsches Strassenbahn-Museum Hannover eV.
Museum für Kommunalverkehr
Endstelle Hildeheim/Hauptbahnhof der Straßenbahn Hannover - Hildesheim am 31. august 1946 - Pendelverkehr zur Kanalbrücke (zerstört) - TW 102, BW 1516 und 1517 sowie TW 152 (alle ÜSTRA)Von Hannoversches Straßenbahn-Museum (HSM), Henrik Boye, Price - .