Fotos aus Wuppertaler Stadtwerke (WSW) Postkarte: Wuppertal Gelenkwagen 3819 (1987) Serie 871, Bild 3
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr GmbH
Wuppertaler Stadtwerke AG
Wagen 3819
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Achtachsiger Einrichtungsgelenktriebwagen
Spurweite: 1435 mm
Hersteller: Waggonfabrik Uerdingen AG (jetzt: DUEWAG AG)
Baujahr: 1960 Von Henrik Boye, R. Sörensen, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr VRR -
1987 .
Postkarte: Wuppertal (1987) Verkehrshistorische arbeitsgemeinschaft der
WSW. Wuppertaler AG Von Henrik Boye, WSW Wuppertaler Stadtwerke AG -
1987 .
5:27
MLHF: 6. Die Barmer Bergbahn - Historische Straßenbahn in Wuppertal (1894-1959) Bereits 1887 trafen sich Barmer Unternehmer, um Pläne für eine Eisenbahn auf die Südhöhe ihrer Stadt zu schmieden. Die Männer bewiesen großen Mut und Weitblick, als sie noch im selben Jahr die ersten Pläne für den Bau einer Bahn von Barmen Mitte zum Tölleturm und einer Anschlussstrecke nach Ronsdorf in Auftrag gaben. Schnell erkannte man, dass eine elektrische Zahnradbahn die beste Option war. Im Mai 1892 begannen die Bauarbeiten für die 1.630 Meter lange Strecke mit einem Höhenunterschied von 170 Metern. Trotz Anwohnerprotesten wurde die Strecke am 4. Juli 1959 stillgelegt.
Über 50 Jahre altes Material versetzt Sie zurück in die Zeit des Schmalfilms und erinnert eindrucksvoll an diese einzigartige Strecke in Barmen.
Bereits 1887 trafen sich Barmer Unternehmer, um eine Eisenbahn auf die Südhöhe ihrer Stadt zu planen. Männer wie Geheimrad Molineus und Adolf Vorwerk zeichneten sich durch großen Mut und bedeutende Leistungen aus, als sie im selben Jahr die ersten Pläne für den Bau einer Eisenbahn von Ben Mitte zum Tölleturm und einer Anschlussstrecke nach Ronsdorf in Auftrag gaben. Schnell wurde klar, dass aufgrund der starken Steigung eine elektrische Zahnradbahn die beste Lösung war. Siemens und Halzke stellten den technisch begabten Barmer Visionären 1890 den elektrischen Antrieb vor. Dieses Unternehmen erhielt bald den Auftrag zum Bau einer elektrischen, zweigleisigen Meterspurbahn nach rheinischem System. Im Mai 1892 begannen die Bauarbeiten für die 1.630 Meter lange Strecke, und im selben Jahr wurde die Barmmer Bergbahn AG gegründet. Um den höchsten Punkt Barmens, den Tölleturm, zu erreichen, mussten 170 Höhenmeter überwunden werden. Die Strecke verlief größtenteils bergab mit einer Steigung von 18,5 Prozent. Der steilste Abschnitt befand sich gleich zu Beginn der Strecke. Nach der Überquerung der Bergischmärkischen Bahn wurden die Fahrzeuge an den Endbahnhöfen über Umsteigeplattformen umgeladen. Die Bammer Bergbahn nahm am 16. April 1894 ihren Betrieb auf. Im Winter 1958/59 bewies die Bahn letztmals ihre Tauglichkeit bei Eis und Schnee. Im darauffolgenden Sommer, am 4. Juli 1959, wurde Deutschlands älteste elektrische Zahnradbahn nach 65 Jahren sicherem Betrieb trotz zahlreicher Proteste stillgelegt. Das bergbahneigene Kraftwerk befand sich im Gewölbe unter der Bergstation an der Kleferstraße. Die ursprünglichen Dampfdynamos mit je 250 PS wurden bald durch größere Maschinen ersetzt. Ein großzügiges Kraftwerk entstand, um sowohl die Bahnstrecken als auch die umliegenden Industriebetriebe mit Energie zu versorgen. Von ML HISTORIC FILM (MLHF) -
1894 -
1959 .
Postkarte: Wuppertal Straßenbahnlinie 611 mit Gelenkwagen 8008nah Wuppertal-Oberbarmen (1959) Wuppertaler Stadtwerke AG
Achtachs. Gelenktriebwagen Nr. 8008
Normaltspur
Düsseldorfer Waggonfabrik 1959 umgebaut aus 1954 gelieferten vierachs. Triebwagen 1984 verkauft nach Graz
54 Sitzplätze
160 Stehplätze
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214 Fahrgastplätze
Vertrieb dieser Karte durch
Bergische Museumsbahnen e. V.
Postfach 131936
5600 Wuppertal 1 Von Bergischen Museumsbahnen (BMB), Henrik Boye -
1959 .
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